Westward Ho!

Fährt man westwärts, so ist Sjötorp der letzte Hafen des Götakanals. Wir hatten uns drauf gefreut, hatten wir den Hafen doch als sehr nett in Erinnerung. Wie es immer so ist, alles hängt von den äußeren Umständen ab. Es regnete in Strömen und es pfiff ein ordentlicher Westwind mehr oder weniger von vorne über den Vänernsee. Plötzlich war Sjötorp gar nicht mehr ganz so lauschig wie sonst. Dennoch war ein Hafentag angesagt. Weiterlesen

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100 Tage Ostseetuuli

Gestern war ein besonderer Tag: unser 100ster Reisetag. Und es war ausgerechnet ein Hafentag und das ausgerechnet im Götakanal. Es wehte so heftig, dass die Zelte auf dem benachbarten Campingplatz kurz vor dem Davonfliegen waren und da wollten wir nicht mit der Tuuli durch Schleusen fahren und lange vor Brücken warten. Also blieben wir in Vassbacken. Weiterlesen

Stockholm

Irgendwie tat es total gut, mal wieder zwei volle Tage in einer großen Stadt zu sein. Viele Menschen, Trubel, breite Straßen, große Häuser, enge Straßen, kleine Häuser, Geschäfte, die unsere speziellen Bedürfnisse zu befriedigen wussten, Junkfood am Straßenrand, Blümchen und schöne Museen. Wir blieben zwei Tage und drei Nächte im Vasahamn, fast mitten in der Stadt. Weiterlesen

Von Schäre zu Schäre

Heißes Wetter bringt es dummerweise häufig mit sich, dass der Wind sich nicht blicken lässt. Wir haben Zeit und so probierten wir es immer wieder mit Segeln. Genua raus, Groß hoch, Genua ein, Maschine an, Genua wieder raus, repeat… Also machten wir keine große Strecke und steuerten den Hafen Seglinge an.  Allein der Name macht die Insel zum Muss! Weiterlesen

Von 2,3 auf 21,6 in zwei Monaten

Nach einem mal wieder netten und ruhigen Zwischenstopp an einer blauen Boje fuhren wir nach Öregrund. Dort waren wir mit der Methost verabredet – zum vermutlich erstmal letzten Mal, denn danach trennten sich unsere Wege. Sie fahren in Richtung Göta Kanal, wir in Richtung Ålandinseln. Während die Schweden lautstark das Ende der WM und das Wochenende feierten, hatten wir einen letzten netten gemeinsamen Abend. Weiterlesen

Sommer in Schweden

„Doris“ hatte uns wirklich eine schöne, ruhige Nacht beschert und wir legten am nächsten Tag dankbar ab. Schon merkwürdig, in Deutschland würde vermutlich niemand darauf kommen, wildfremde Menschen so einfach bei sich übernachten zu lassen. Wir waren allein und  alle Schlüssel steckten… Aber so sind die Schweden und davon könnten wir uns ruhig eine Scheibe abschneiden.

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Tschüß und tack sa mycket, Doris!

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Mal wieder eine enge Ausfahrt… Mit Schwänen.

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